Bildung braucht Zeit – Die Kampagne zum G9-Volksbegehren

Mit Bildung, Zeit und Fußball zum Erfolg

Foto: Prof. Dr. Michael Piazolo präsentiert die Plakatmotive in München
Prof. Dr. Michael Piazolo präsentiert die Plakatmotive in München

Die Vorbereitungen zur Kampagne für die heiße Eintragungsphase – vom 3. bis 16. Juli 2014 – beim Volksbegehren zum G9 sind weitgehend abgeschlossen.

Das Kampagnen-Motto: „Bildung braucht Zeit“

Foto: Kampagne für Volksbegehren zum G9 vorgestellt: Prof. Dr. Michael präsentiert die Plakatmotive in München
„G9 ist ein Volltreffer“

Dazu Prof. Dr. Michael Piazolo, Initiator des Volksbegehrens: „Unter dem Motto ‚Bildung braucht Zeit’ starten wir im Anschluss an die Europawahl unsere Plakatkampagne.

Mit insgesamt drei Hauptmotiven wollen wir informieren und emotionalisieren. Dabei lenkt die zeitgleich stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft gewiss medial von unserem Anliegen ab.

Wir sehen darin aber auch eine Chance, die Bevölkerung speziell durch dieses Sportereignis mitreißen zu können bei unserem Wettkampf mit der bayerischen Staatsregierung um eine besser Bildungslandschaft in Bayern.“

Kampagne startet nach Europawahl

Foto: Prof. Dr. Michael Piazolo präsentiert die Plakatmotive: "Bildung braucht Zeit"
„Bildung braucht Zeit“

Die FREIEN WÄHLER werden in den nächsten Wochen mit aller Kraft, zusammen mit ihren Unterstützern, bei zahlreichen Aktionstagen, an Infoständen und durch Flyerverteilung in ganz Bayern intensiv dafür werben, dass die Schülerinnen und Schüler wieder mehr Zeit zum Lernen bekommen.

Bildungsreform: Abhängig vom Erfolg des Volksbegehrens

Foto: Die Eintragungsfrist vormerken: Vom 3. –16. Juli 2014 in Ihrem Rathaus
Die Eintragungsfrist vormerken: Vom 3. –16. Juli 2014 in Ihrem Rathaus

Michael Piazolo weiter: „Nur wenn das Volksbegehren Erfolg hat, wird sich das bayerische Gymnasium positiv weiterentwickeln. Die Staatsregierung lässt sich nur durch Druck aus der Bevölkerung bewegen. Zumal die nun angebotenen Gespräche von Bildungsminister Spaenle zeitlich genau so gelegt sind, dass er sich erst nach dem Abschluss des Volksbegehrens festlegen will.“

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