FREIE WÄHLER München nominieren lokale Mandatsträger für die Bundestagswahl

München, 07. März 2017 (mp) Die FREIEN WÄHLER München setzen bei der Bundestagswahl 2017 auf Lokalpolitiker. Für die vier Münchner Bundestagswahlkreise haben die Freien Wähler für drei der vier Wahlkreise BA-Mitglieder als Direktkandidaten nominiert.
Im Wahlkreis 219, München-Süd, tritt mit Günther Görlich der Seniorenbeauftragte des BA 18 (Untergiesing-Harlaching) als Kandidat an.

Für den Wahlkreis 220, München-West/Mitte, wirft Ludwig Gebhard, ein sozialpolitisch sehr aktives Mitglied des BA 9 (Neuhausen-Nymphenburg) und gelernter Konditormeister, seinen Hut in den Ring.

Im Münchner Norden, Wahlkreis 217, München-Nord, wurde der Zahnarzt Dr. Horst Engler-Hamm, Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER im BA 12 (Schwabing-Freimann), nominiert.

Das Trio aus den BA-Politikern wird im Wahlkreis 218, München-Ost, durch Rudolf Schabl komplettiert. Rudolf Schabl ist seit über 25 Jahren neben seinem Beruf bei der Deutschen Rentenversicherung ehrenamtlich bei der BRK-Sanitätsbereitschaft Freimann aktiv und wurde vor Kurzem für sein ehrenamtliches Engagement mit dem Ehrenzeichen am Bande des Freistaates Bayern ausgezeichnet.

Neben den Direktkandidaten geht Gökhan Deger, Mitglied im BA 15 (Trudering-Riem), als Lokalpolitiker mit türkischen Wurzeln ins Rennen um die Listenplätze auf der Bayerischen Landesliste der FREIEN WÄHLER. Dazu wird mit Andreas Niedermaier aus Berg am Laim ein Vertreter der Generation 35 die Liste der FREIEN WÄHLER verstärken.

Prof. Dr. Michael Piazolo freut sich als Stadtvorsitzender über die geballte kommunalpolitische Kompetenz der Kandidaten: „Wir FREIE WÄHLER stehen für Bürgernähe und lokale Verwurzelung. Daher haben wir bewusst Kandidaten aufgestellt, die die Probleme der Bürger vor Ort kennen und nicht wie viele Bundestagskandidaten der anderen Parteien, weit weg vom Bürger sind. Als zweitstärkste kommunalpolitische Kraft in Bayern setzen wir auf unsere Erfahrung und werden unsere sachorientierte Problemlösungskompetenz im Sinne der Bürger vor Ort auch in die Bundespolitik einbringen. Dort ist sie mit Blick auf die zahlreichen Aufgaben der Kommunen wichtiger denn je.“

Die Mitglieder der FREIEN WÄHLER München sprachen sich bei den Nominierungsversammlungen einhellig dafür aus, einen Wahlkampf zu führen, der den Blick nach vorne richtet: „Wir wollen anpacken und dabei die Chancen und nicht wie die sogenannte Alternative und die CSU die Ängste in den Vordergrund unseres Wahlkampfes stellen.“ fasst Michael Piazolo den Beschluss der FREIE WÄHLER Basis zusammen.

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Der unsinnige Koalitionskrach um den Bierpreis – Freie Wähler fordern sofortiges Ende der Diskussion

Piazolo: Fokus auf wichtigere Themen legen, die die Lebensrealitäten der Menschen betreffen

München, 16. März 2017 (mp) Dem Münchner Stadtvorsitzenden der FREIEN WÄHLER und Landtagsabgeordneten Prof. Michael Piazolo reicht die überflüssige Diskussion der Münchner Großparteien um die Bierpreise auf dem Oktoberfest nun endgültig. Piazolo fordert die Stadtspitze auf, sofort einen Schlussstrich unter die Debatte zu ziehen: „Die Münchner Koalition wäre gut beraten, die unselige Diskussion um eine „Bierpreisbremse“ zu beenden. Die Diskussion geht an der Lebensrealität der Münchner vorbei.

Die Bierpreisdiskussion ist eigentlich Hohn und Spott für die Menschen, die sich tagtäglich elementareren Problemen in ihrer Heimatstadt gegenübersehen. Die Münchner wollen Lösungen für bezahlbaren Wohnraum und für den Ausbau eines bezahlbaren ÖPNV. Die Münchner erwarten ein entschlossenes Herangehen an die durch den zunehmenden Verkehr verursachten Stau-, Feinstaub- und Stickoxidbelastungen. Die Münchner Familien brauchen Betreuungsplätze, mehr und bessere Schulen für ihre Kinder und ein bezahlbares München. Da sind steigende Bierpreise auf dem Oktoberfest im Vergleich zu den ansonsten maßlos steigenden Lebenshaltungskosten in der Landeshauptstadt wirklich das geringste Problem.

Wir Münchner würden uns wünschen, dass die Stadtregierung ihre wertvolle Zeit zur Lösung der wirklich wichtigen Probleme aufwendet. Ich appelliere daher an SPD und CSU, sich mit sofortiger Wirkung diesen wichtigen Themen zuzuwenden und keine unnötigen Scheindebatten zu führen. Das Maß ist nun wirklich voll.“

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FREIE WÄHLER gehen mit mehr Frauenpower in die kommende Legislaturperiode

Piazolo als Stadtvorsitzender der Freien Wähler München bestätigt

München, 30. November 2016 (jl) Turnusgemäß wurde bei der Mitgliederversammlung der Freien Wähler München der Vorstand für die kommenden zwei Jahre neu gewählt.
Dabei wurde der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Michael Piazolo erneut mit großer Mehrheit als Stadtvorsitzender bestätigt. An seiner Seite stehen als Stellvertreter das ehemalige Landtagsmitglied Dr. Otto Bertermann und der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im BA 17, Peter Mehling. Die Freien Wähler München setzen aber auch auf geballte Frauenpower, denn das Vorstandsteam wird durch die neugewählten stellvertretenden Vorsitzenden Ute Schiller-Schulze und Elisabeth Schnaller verstärkt.

Michael Piazolo ist sich sicher, dass mit dem neuen Team die Erfolgsbilanz der Freien Wähler in München weiter ausgebaut werden kann: „Wir arbeiten seit der für uns erfolgreichen Kommunalwahl 2014 insbesondere auf Ebene der Bezirksausschüsse sehr intensiv in den einzelnen Stadtteilen. Unsere BA-Mitglieder sind nah an den Bürgern und greifen die richtigen Themen auf. Wir werden uns auch weiterhin bei den Themen Bürgerbeteiligung, Verkehr, Bildung, Familie, Senioren und Soziales mit aller Erfahrung einbringen. In den kommenden beiden Jahren wollen wir zeigen, dass wir nicht nur als drittstärkste Fraktion im Bayerischen Landtag und als zweitstärkste kommunale Kraft in Bayern eine gute und bürgernahe Arbeit leisten, sondern auch in den Großstädten erfolgreiche, ideologiefreie Sachpolitik von und für parteiunabhängige Bürger machen.“

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FREIE WÄHLER auf dem Corso Leopold-Straßenfestival

FW-Infostand auf dem Corso Leopold - Gespräche willkommen!
FW-Infostand auf dem Corso Leopold – Gespräche willkommen!

München, Juni 2016: Die FREIEN WÄHLER München haben seit vielen Jahren einen festen Platz auf dem Corso Leopold. Zahlreiche Besucher des bekannten Schwabinger Straßenfestivals informierten sich an unserem Stand über die vielfältigen Aktionen der FREIEN WÄHLER München. Dabei konnten sich die interessierten Bürgerinnen und Bürger auch an mehreren Unterschriftsammlungen beteiligen. Viel Aufmerksamkeit erregte die gewünschte Volksbefragung zu TTIP, Ceta und Tisa. Aber auch der Erhalt der Bayerischen Volksmusik im Programm des Radiosenders Bayern 1 und der vorzeitige Ausstieg aus der Kohlestromerzeugung seitens der Landeshauptstadt München lockten viele Menschen an unseren Informationsstand.

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Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“

Piazolo: Ausstieg aus der Steinkohle beim Heizkraftwerk HKW München Nord Block 2 bis spätestens 2022

FREIE WÄHLER unterstützen Bürgerbegehren und treten dem Bündnis „Raus aus der Steinkohle“ bei

München, 24. März 2016:  Die FREIEN WÄHLER München treten dem Bündnis „Raus aus der Steinkohle“ bei.

FREIE WÄHLER München unterstützen Bürgerbegehren "Raus aus der Steinkohle!" und treten Aktionsbündnis bei.
FREIE WÄHLER München unterstützen Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle!“ und treten Aktionsbündnis bei.

Der Stadtvorsitzende Michael Piazolo begründet die Mitarbeit im Bündnis: „Die FREIEN WÄHLER setzen sich seit langem für die Stärkung und den zügigen Ausbau erneuerbarer Energien ein. Der von den Stadtwerken München vorgesehene Ausstieg aus der Steinkohleverbrennung im HKW München Nord Block 2 im Jahr 2035 ist viel zu spät. Der Ausstieg muss bis spätestens 2022 erfolgen! Dieses Ziel scheint nur mit einem Bürgerbegehren erreicht werden zu können. Dies entspricht auch einem aktuellen Beschluss der Mitgliederversammlung der FREIEN WÄHLER München.“

Die FREIEN WÄHLER München setzen statt auf klimaschädlichen Kohlestrom auf Geothermie und auf effizientere Speichermethoden. Die FREIEN WÄHLER setzen sich auf Landesebene u.a. auch deshalb energisch gegen die HGÜ-Trassen ein, weil sie nicht wollen, dass aus Steinkohle gewonnener Strom nach Bayern transportiert wird.

Piazolo: „Eine Laufzeit bis 2035 für das HKW München Nord Block 2 wäre umwelt- und energiepolitisch ein völlig verfehltes Signal. Die FREIEN WÄHLER München werden deshalb in den kommenden Wochen Unterschriften für das Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“ sammeln und die Münchnerinnen und Münchner an Infoständen über ein modernes und zukunftsfähiges Energiekonzept für München informieren.“


Weitere Informationen zum Bürgerbegehren sowie Unterschriftenlisten, um die Sammlung aktiv zu unterstützen,  erhalten Sie auf der Internet-Seite des Aktionsbündnisses.

 

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FREIE WÄHLER als Partei der Mitte gestärkt

Piazolo als Stadtvorsitzender der Freien Wähler München bestätigt – Drei neue stellvertretende Vorsitzende – FW mit 16 Mandaten in München gut aufgestellt

Turnusgemäß wurde bei der Mitgliederversammlung der FREIEN WÄHLER MÜNCHEN am 11.11.2014 der Vorstand für die kommenden zwei Jahre neu gewählt. Dabei wurde Prof. Dr. Michael Piazolo erneut mit großer Mehrheit als Stadtvorsitzender bestätigt. Zu Stellvertretern wurden neu gewählt Dr. Stephanie Hentschel und Peter Mehling, die beide seit der Kommunalwahl 2014 auch in Bezirksausschüssen die FREIEN WÄHLER vertreten sowie der frühere Landtagsabgeordnete Dr. Otto Bertermann. Reinhold Herbert, der bereits dem vorherigen Vorstand als Stellvertreter angehörte, wurde in seinem Amt bestätigt.

Michael Piazolo: „Mit diesem teilweise neuen Team, das sich durch einen gesunden Mix aus lebenserfahrenen Bürgerinnen und Bürgern, jung wie alt sowie Mandatsträgern mit vielfältiger Expertise auszeichnet, sehe ich die FREIEN WÄHLER München gut gerüstet für alle kommunal-, landes-, bundes- und europapolitischen Aufgaben. Nicht zuletzt hat auch der Zuwachs von zwei auf insgesamt 16 Mandate seit den letzten Wahlen die FREIEN WÄHLER in München auch politisch gestärkt. Auf dieser breiteren Basis werden wir nun noch intensiver daran gehen sowohl unser politisches Profil als Partei der Mitte zu schärfen als auch uns strukturell weiter zu verbessern. Bei allen bisherigen Funktionsträgern bedanke ich mich für ihre teilweise jahrelange intensive ehrenamtliche Mitarbeit und ich bin mir sicher, dass sie auch bei durch berufliche wie private Herausforderungen bedingten neuen Schwerpunktsetzungen mit ihrer Erfahrung uns auch künftig mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.“

Der neue Vorstand der FREIEN WÄHLER MÜNCHEN (Partei und Stadtverband) zusammengefasst

Vorsitzender plus stellvertretende Vorsitzende (alphabetisch ohne Rangfolge):

Weitere Vorstandsmitglieder:


*) Für die Partei–Gliederung beratend und unterstützend ohne offizielle Vorstandsfunktion tätig

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Bildung braucht Zeit – Die Kampagne zum G9-Volksbegehren

Mit Bildung, Zeit und Fußball zum Erfolg

Foto: Prof. Dr. Michael Piazolo präsentiert die Plakatmotive in München
Prof. Dr. Michael Piazolo präsentiert die Plakatmotive in München

Die Vorbereitungen zur Kampagne für die heiße Eintragungsphase – vom 3. bis 16. Juli 2014 – beim Volksbegehren zum G9 sind weitgehend abgeschlossen.

Das Kampagnen-Motto: „Bildung braucht Zeit“

Foto: Kampagne für Volksbegehren zum G9 vorgestellt: Prof. Dr. Michael präsentiert die Plakatmotive in München
„G9 ist ein Volltreffer“

Dazu Prof. Dr. Michael Piazolo, Initiator des Volksbegehrens: „Unter dem Motto ‚Bildung braucht Zeit’ starten wir im Anschluss an die Europawahl unsere Plakatkampagne.

Mit insgesamt drei Hauptmotiven wollen wir informieren und emotionalisieren. Dabei lenkt die zeitgleich stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft gewiss medial von unserem Anliegen ab.

Wir sehen darin aber auch eine Chance, die Bevölkerung speziell durch dieses Sportereignis mitreißen zu können bei unserem Wettkampf mit der bayerischen Staatsregierung um eine besser Bildungslandschaft in Bayern.“

Kampagne startet nach Europawahl

Foto: Prof. Dr. Michael Piazolo präsentiert die Plakatmotive: "Bildung braucht Zeit"
„Bildung braucht Zeit“

Die FREIEN WÄHLER werden in den nächsten Wochen mit aller Kraft, zusammen mit ihren Unterstützern, bei zahlreichen Aktionstagen, an Infoständen und durch Flyerverteilung in ganz Bayern intensiv dafür werben, dass die Schülerinnen und Schüler wieder mehr Zeit zum Lernen bekommen.

Bildungsreform: Abhängig vom Erfolg des Volksbegehrens

Foto: Die Eintragungsfrist vormerken: Vom 3. –16. Juli 2014 in Ihrem Rathaus
Die Eintragungsfrist vormerken: Vom 3. –16. Juli 2014 in Ihrem Rathaus

Michael Piazolo weiter: „Nur wenn das Volksbegehren Erfolg hat, wird sich das bayerische Gymnasium positiv weiterentwickeln. Die Staatsregierung lässt sich nur durch Druck aus der Bevölkerung bewegen. Zumal die nun angebotenen Gespräche von Bildungsminister Spaenle zeitlich genau so gelegt sind, dass er sich erst nach dem Abschluss des Volksbegehrens festlegen will.“

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JUNGE FREIE WÄHLER in München gegründet

Piazolo: FREIE WÄHLER treten in München für Jung wie Alt ein

 

Foto: Junge Freie Wähler in München gegründet
Junge Freie Wähler in München gegründet (Im Bild von links nach rechts):
Michael Schultheiß, Marcel Herkert, Marlene Strasser, Karl Ilgenfritz

München, 23. Mai 2014 (mk) Seit Mai 2014 gibt es nun auch in München Junge Freie Wähler (JFW). Prof. Dr. Michael Piazolo, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der FREIEN WÄHLER in München sowie Generalsekretär in Bayern, freut sich besonders über diese Neugründung in der Landeshauptstadt: „Nach mehreren Jahren intensiver Aufbauarbeit sind die FREIEN WÄHLER nun auch in München mit einer eigenen Jugend-Organisation präsent. Damit wird nun auch nach außen deutlich sichtbar, dass FREIE WÄHLER in München für Jung wie Alt eintreten und deren Sorgen und Probleme, aber vor allem deren Ideen politisch aufgreifen und umsetzen.

Der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler in Bayern, Christian Hanika, ergänzt: „Wir sind die einzige politische Nachwuchsorganisation in Bayern, die kontinuierlich wächst und ständig Neugründungen verzeichnet. Die Neu-Gründung einer JFW-Gruppe in München freut mich deshalb ganz besonders!“

Dazu Marcel Herkert, Vorsitzender dieser neuen Untergruppierung der FREIEN WÄHLER in München: „Die Freien Wähler sind nicht zuletzt durch eine breite Präsenz kommunal so erfolgreich. Diese Präsenz wollen wir nun besonders für die junge Generation auch in München stärken. München hat viele Baustellen, die gerade auch die Jüngeren in der Gesellschaft betreffen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir die neu gegründete Stadtvereinigung Junge Freie Wähler München als Plattform für junge Themen etablieren.“

Sein ebenfalls neu gewählter Stellvertreter Michael Schultheiß ergänzt: „München muss sich beispielsweise endlich als Universitätsstadt begreifen und den Studierenden eine stärkere Rolle zukommen lassen. Die grassierende Wohnungsnot und die extrem hohen Lebenserhaltungskosten stellen gerade Studierende vor reale Probleme, für die wir auch umsetzbare Lösungen finden müssen.“

Marlene Strasser, ebenfalls stellvertretende Vorsitzende, betont: „Selber bin ich Auszubildende im Hotelfach und möchte mich deshalb besonders für eine Verbesserung der Situation der Auszubildenden in München zu bemühen.“ Darüber hinaus will sie sich besonders auf kommunaler Ebene für eine bessere Ausländer- und Integrationspolitik einsetzten.

Aber auch Landes- und Bundesthemen sollen bei den Jungen Freien Wähler nicht zu kurz kommen. „Ein BAföG, das sich tatsächlich an der Situation der Studierenden orientiert, wäre ein erster wichtiger Schritt“, sagt Michael Schultheiß. Auch in der Arbeitsmarktpolitik möchten sich die Jungen Freien Wähler laut Marcel Herkert verstärkt engagieren: Ein flächendeckender Mindestlohn bringe, so der neue Münchner JFW-Vorsitzende, keine Lösung in teueren Großstädten wie München.

Im neu gewählten Vorstand der JFW München vertreten sind außerdem Johannes Meiners als Schatzmeister und Karl Ilgenfritz als Beisitzer, der auch für die Jungen Freien Wähler im Bundesvorstand der FREIEN WÄHLER sitzt und neu gewähltes Mitglied im Bezirksausschuss 11 Milbersthofen/Am Hart in München ist.

Online sind die Jungen Freien Wähler München bereits auf Facebook unter www.facebook.com/jfwmuenchen zu finden.

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Weitere Kostensteigerungen beim 2. S-Bahn-Tunnel

„Der 2. S-Bahntunnel wird zum unkalkulierbaren Risiko“

Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, ist laut einem Bahn-internen Papier eine erhebliche Kostenexplosion beim zweiten S-Bahnstammstreckentunnel in München nun klar absehbar.

Dazu der Münchner Stadtvorsitzende und Generalsekretär der FREIEN WÄHLER, Prof. Dr. Michael Piazolo: „Bereits vor über einem Jahr hatten wir zusammen mit der Bürgerinitiative ‚S-Bahn-Tunnel Haidhausen’ eine Studie zur Kostenentwicklung beim zweiten Stammstreckentunnel vorgestellt. Darin hatten die Planungsexperten Kosten von mindestens 2,6 Milliarden Euro bis fast 4 Milliarden Euro im schlechtesten Fall prognostiziert. Die nun nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung auf dem Tisch liegenden Kalkulationen der Deutschen Bahn bestätigen unsere Befürchtungen drastisch. Mit dieser jetzt schon dokumentierten Kostenexplosion bekommen wir in München ein unkalkulierbares Finanzrisiko. Ich fordere die Bayerische Staatsregierung daher auf, endlich gegenüber den Bürgern ehrliche Transparenz bei diesem Tunnelprojekt herzustellen. Wenn diese Kalkulationszahlen zutreffen, dann ist spätestens jetzt die Reißleine zu ziehen und umgehend in eine alternative Planung einzusteigen. Tragfähige Konzepte dazu liegen seit langem auf dem Tisch und dürfen im Interesse der Bevölkerung und zum Wohl der Allgemeinheit nicht länger ignoriert werden.“

Bereits im Februar letzten Jahres hatten die FREIEN WÄHLER aufgrund der zu erwartenden Kostensteigerungen gefordert statt des zweiten Stammstreckentunnels endlich ein Gesamtkonzept „S-Bahn-Ertüchtigung sofort!“ aufzulegen.

Weiterführende Informationen

Pressemitteilung zur Kostenentwicklung beim 2. Stammstreckentunnel vom 26.02.2013

Studie zur Kostenentwicklung beim 2. S-Bahn-Tunnel und Charts zur Stu

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„JA zur Wahlfreiheit zwischen G9 und G8“

Das Volksbegehren der FREIEN WÄHLER zur Wahlfreiheit zwischen G9 und G8 ist zulässig – Eintragungsfrist beginnt am 3. Juli 2014

Foto: Volksbegehren G9-8 Übergabe der Unterschriftslisten
Prof. Dr. Michael Piazolo, Günther Felbinger und Hubert Aiwanger übergeben den Antrag zum Volksbegehren „Ja zur Wahlfreiheit zwischen Gymnasium G9 und G8“ zusammen mit 27.000 Unterschriften an Ministerialdirigent Volkhard Spilarewicz (im Bild von rechts nach links).
[Foto: FREIE WÄHLER/Dr. Werner Brecht]
München, 2. April 2014 (mk) Wie die FREIEN WÄHLER heute aus dem Bayerischen Innenministerium erfuhren, ist ihr Volksbegehren zur Wahlfreiheit zwischen neun- und achtjährigem Gymnasium zulässig. Zugleich wurde die zweiwöchige Eintragungsfrist bekannt gegeben: Im Zeitraum 3. bis 16. Juli 2014 müssen sich demnach etwa eine Million in Bayern wahlberechtigte Bürger in die bei den Kommunen ausgelegten Listen eintragen, damit das Volksbegehren erfolgreich ist.

Dazu Prof. Dr. Michael Piazolo, der Initiator des Volksbegehrens: „Ich freue mich, dass diesmal das Innenministerium unsere eigene Einschätzung direkt teilt und somit das Volksbegehren zur Wahlfreiheit zwischen Gymnasium G9 und G8 vergleichsweise schnell zugelassen hat. Denn unser Hauptziel ist es, den bayerischen Gymnasiasten möglichst bald auch ein neunjähriges  Gymnasium zu ermöglichen, damit es endlich wieder mehr Zeit zum Lernen und mehr Zeit zum Leben für sie gibt. Die von den FREIEN WÄHLERN und dem Philologenverband vorgelegten Konzepte bilden dafür eine gute Grundlage.“

Günther Felbinger (im Bild links) und Prof. Dr. Michael Piazolo (im Bild rechts) präsentieren über 25.000 gesammelte Unterschriften: Damit haben die FREIEN WÄHLER erfolgreich die erste Hürde auf dem Weg zum Volksbegehren für die Wahlfreiheit zwischen Gymnasium G9 und G8 übersprungen.
Günther Felbinger (im Bild links) und Prof. Dr. Michael Piazolo (im Bild rechts) präsentieren über 25.000 gesammelte Unterschriften: Damit haben die FREIEN WÄHLER erfolgreich die erste Hürde auf dem Weg zum Volksbegehren für die Wahlfreiheit zwischen Gymnasium G9 und G8 übersprungen.

Ausgehend von den Erfahrungen, die Piazolo mit dem im vergangenen Jahr ebenfalls von ihm eingeleiteten und schließlich mit Erfolg durchgeführten Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren gemacht hat, sehen sich die FREIEN WÄHLER Bayern auch bei ihrem G9-Volksbegehren gut gerüstet.

Piazolo: „Ich bin zuversichtlich, dass wir eine breite Unterstützung für diese zukunftsweisende Ausrichtung des Gymnasiums bei der bayerischen Bevölkerung finden werden. Umfragen hatten uns bereits im Vorfeld Zustimmungsquoten von weit über 70 Prozent bescheinigt. Dies gilt es nun in dem kurzen Eintragungszeitraum zu mobilisieren.“

Aktuelle Informationen zum Volksbegehren finden Sie auf der separaten Internetseite: www.volksbegehren-g9.de

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